Sonntag, 12. September 2010

Arbeitsjournal 3-und weiter gehts

Im dritten Deutschblock führten wir unsere Recherche weiter.
Wir gingen ins Sihlcity um dort weitere Situationen und Leute zu beobachten.
Wir stellten auch diesmal erstaunt fest, wie viel einem erst auffällt, wenn man sich darauf konsentriert. Es sind ganz kleine, eigentlich sehr traurige Dinge, die tagtäglich an uns vorbeiziehen, ohne, dass wir uns darüber Gedanken machen. Genau diese Dinge, wollen wir in userem Projekt zeigen, mit der Hoffnung, dass sich die Leute in Zukunft ihrem Verhalten mehr bewusst werden.

Was mir an unserer Recherchearbeit gefiel, war, dass mir, als ich die Leute so genau beobachtete, nicht nur die kleinen negativen Dinge auffielen, sondern auch die positiven. Wir Denken darüber nach, auch jene in unsere Arbeit einzubringen!

Nach wie vor, blieb die Schwierigkeit darin, den Moment zu erkennen, um ihn dann sofort auch möglichst genau aufschreiben zu können.

Ich merkte jedoch, dass ich mich bereits besser auf die wichtigen Dinge konsentrierte, es fiel mir leichter auszumachen, was für unsere Arbeit interessant war, und was nicht. Dies erstaunte mich.
Wir arbeiteten schneller und präziser, unsere Notizen wurden im Laufe der Zeit immer genauer und ausführlicher.

Zu Hause reflektierten wir noch einmal die Geschehnisse und überflogen die Notizen. Ausserdem fügten wir weitere Details hinzu und verbesserten bereits kleine Fehler.

Wir hatten uns entschlossen, dass jeder zu Hause auf den nächsten Dienstag Ideen für den Textaufbau, Einstieg, Stil usw. sammmeln soll,so, dass wir die Ergebnisse am Dienstag vergleichen, überarbeiten, diskutieren und vereinen können.

Diese Idee setzen wir um, da wir es für sinnvoll finden, dass jeder seine Ideen und seinen Stil in die Arbeit einfliessen lassen kann. So würden wir einen Text schreiben, der nicht einen Satz von mir und einen von Cristiana enthällt, sondern einen Satz, der von uns beiden zusammengestrickt wurde.

Somit werden wir am Dienstag vor allem mit Schreiben und Besprechen beschäftigt sein.

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