Und wieder weht der Wind von allen Seiten, /
es ist ein kalter, nasser Wintertag.
Er strahlt vor Freude, lächelt fröhlich singend, /
Man wusste nicht, dass es Fassade war.
Es dunkelt ein, die Tiere rennen heim. /
Sie wussten, nächtlich, ist`s oft super kalt.
Der Mann steht da, er sieht sich langsam um, /
Man ahnt nicht was er heimlich böses plant.
Die Leute gehen langsam zu den Stühlen, /
und draussen hört man leise Spatzen pfeifen.
Von allen Seiten: die Winde wehen immer
im Winter. Es ist schrecklich kalt und nass.
Er strahlt. Die Freude lässt ihn lauthals singen,
lächeln, tanzen springen schreien, fröhlich. Ich weiss, dass es nicht korrekt ist,
doch ich fand nichts besseres.
So super kalt ist es. geschwind bei Nacht
die schlauen Tiere solln` schnellstmöglich heim.
Was er wohl heimlich plant? Ein Mann steht da
und sieht sich langsam um. Was ahn ich da?
Die Spatzen pfeifen draussen leise, Leute
gehen langsam zu den gelben Stühlen
Bitte nicht benoten!
Dienstag, 30. November 2010
Donnerstag, 25. November 2010
Jamben
Wer fröhlich ist und gerne lacht, der hat
bestimmt sein Glück gemacht. Er geht durchs Leben
mit viel Kraft und hat so schon viel geschafft.
Frau Müller hält glücklich ihre Rede.
Die grossen Brüder, die die Blumen malen.
Das lachende Kind erzählt seine Träume.
Die singenden Tauben gurren aus Liebe.
Das Klirren der Scherben, ist unerträglich.
Die blinde, schwarze Kuh, steht auf der Wiese.
Das bunte Bild gehört dem Herrn Jansen.
Ohne zu schauen, geht man nicht rüber.
Liebend zu leben, ist eine Tugend.
Traurig zu geben, zeigt deine Stärke.
Ohne zue glauben, lebt man alleine.
Lieben heisst nehmen und zurückgeben.
Der Papagei ist ein lustiges Tier.
Die Oma und der Opa kochen gerne.
Das Telefon ist eine neue Sache.
Der Orangutan ist (k)ein Menschenaffe.
Das Leben im Jungel ist nicht einfach.
Die göttlichen Dinge sind unbezahlbar.
Die klagenden Seelen haben es schwer.
bestimmt sein Glück gemacht. Er geht durchs Leben
mit viel Kraft und hat so schon viel geschafft.
Frau Müller hält glücklich ihre Rede.
Die grossen Brüder, die die Blumen malen.
Das lachende Kind erzählt seine Träume.
Die singenden Tauben gurren aus Liebe.
Das Klirren der Scherben, ist unerträglich.
Die blinde, schwarze Kuh, steht auf der Wiese.
Das bunte Bild gehört dem Herrn Jansen.
Ohne zu schauen, geht man nicht rüber.
Liebend zu leben, ist eine Tugend.
Traurig zu geben, zeigt deine Stärke.
Ohne zue glauben, lebt man alleine.
Lieben heisst nehmen und zurückgeben.
Der Papagei ist ein lustiges Tier.
Die Oma und der Opa kochen gerne.
Das Telefon ist eine neue Sache.
Der Orangutan ist (k)ein Menschenaffe.
Das Leben im Jungel ist nicht einfach.
Die göttlichen Dinge sind unbezahlbar.
Die klagenden Seelen haben es schwer.
Sonntag, 14. November 2010
Inventur-eigener Versuch
Dies ist mein Etui
voller Stifte
es hat so geglänzt
als ich es sah
Mein Handy mein Ipod
es ist eine Liebe
so einsam wenn sie
nicht um mich sind
Hier meine Hefte
wie kann ich sie zählen
schreib doch so fleissig
in sie hinein
Schau meine Tasche
hier liegen die Sachen
benennen mich mehr
als mein Name es tut
Eine Tasche spiegelt mein Alltag
ich stämme sie mühsam
Tag für Tag
voller Stifte
es hat so geglänzt
als ich es sah
Mein Handy mein Ipod
es ist eine Liebe
so einsam wenn sie
nicht um mich sind
Hier meine Hefte
wie kann ich sie zählen
schreib doch so fleissig
in sie hinein
Schau meine Tasche
hier liegen die Sachen
benennen mich mehr
als mein Name es tut
Eine Tasche spiegelt mein Alltag
ich stämme sie mühsam
Tag für Tag
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