Wir setzten uns am letzten Dienstag wieder in die Mensa. Doch diesmal würde alles beginnen. Wir würden nun unsere ersten Zeilen schreiben! Ich war aufgeregt und ich gebe zu, dass ich so meine Bedenken hatte.
Was, wenn wir uns nicht einigen könnten? Was, wenn wir merkten, dass wir zu wenig hatten? Ausserdem hatte ich ein wenig Angst vor dem Begriff "Reportage". Natürlich, wir hatten uns einen ganzen Morgen mit dem Textaufbau und Stil beschäftigt; unsere damaligen Reportagen wurden analysiert und man sagte uns, was man verbessern könnte und was nicht in eine Reportage gehörte. Aber das war lange her, ich hätte mir eine auffrischung gewünscht.(Um ein wieder ein wenig ins Thema zu finden, besprachen wir vor dem schreiben noch einmal, was uns in Erinnerung geblieben war, doch es blieben offene Fragen zurück.)
Vor allem machte ich mir Gedanken über die Beschreibung. Ich habe bereits im letzten Arbeitsjournal erwähnt, wie heftig uns die Beschreibung ans Herz gelegt worden war. Nun fragte ich mich: Wie weit reicht denn das?
Darf ich schreiben: "Die Frau hatte rote Haare",?-Oder musste ich schreiben: "Die Haare besassen den Farbton einer reifen Tomate", ?
Ich überlegt mir weiter, dass wenn ich tatsächlich die zweite Variante verwenden müsste, dass sich dann Beschreibungen bis ins Unendliche ziehen können! Ich war verwirrt und ich wusste nicht mehr recht, was ich nun durfte bzw. sollte, und was nicht.
Der Hintergedanke etwas falsches zu machen blieb die ganze Zeit als wir schrieben.
Immer wieder fragte ich Cristiana, nachdem sie mir einen Satz präsentiert hatte, der wirklich zutreffend war und mir auch sehr gefiel: "Aber, dürfen wir das schreiben?- Meinst du nicht wir müssen es umschreiben, ist da nicht zu viel Information gegeben?"
Ehrlich gesagt war ich nicht sehr glücklich mit diesem Hintergedanken schreiben zu müssen. Ich will eine möglichst gute Reportage schreiben. Erstens, weil ich eigentlich immer genau das als Beruf machen wollte, und zweitens, weil ich nicht einen allzu tollen Schnitt im Arbeitsjournal habe, mir also keine schlechte Note erlauben darf und will.
Ich weiss nicht wie es anderen ergangen ist, aber ich fühlte mich schon ein bisschen ins kalte Wasser geworfen, wenn man bedenkt, dass eine Reportage zu verfassen keines Wegs eine einfache Aufgabe ist!
Die zweite Schwierigketi war, dass wir zu zweit waren.
Ich schrieb bereits im ersten Arbeitsjournal, dass ich zuerst allein arbeiten wollte, entschied mich schlussendlich aber dagegen, da ich mir die Arbeit allein viel langweiliger vorstellte, und ich mir ein besseres Resultat erhoffte, wenn zwei Personen Ideen und Stil vereinen.
Letzteres wurde zur Schwierigkeit.
Ich traute mich beinahe nicht einen Satz einzutippen, ohne Cristiana nicht mindestens zweimal zu fragen, ob es so nun gut ist. Es ist nicht einfach zusammen zu schreiben, weil man immer glaubt, dem anderen gefällt es so nicht, oder er hätte es lieber anders.
Positiv war auch, dass wir definitiv genug "Stoff" gesammelt hatten und uns auch sehr gut einigen konnten. Meine anfänglichen Bedenken waren also unberechtig.
Allerdings bin ich mir ziemlich unsicher, ob unser Text dem entspricht, was sie verlangen. Deshalb bin ich sehr gespannt was sie sagen, nachdem wir ihnen den Text für ein erstes Feedback abgeben werden.(Nächste Woche)
Ich gebe zu, dass ich ziemlich Angst habe, dass wir die Aufgabe falsch angepackt haben.
Auch wenn ich mich mit Cristiana sehr gut verstehe und wir bei unseren Recherchen sehr viel Spass hatten, denke ich, wäre man sehr viel schneller allein vorwärtsgekommen.
Wir schrieben am Dienstag 1 1/2 Seiten und liegen somit gut im Zeitplan.
Doch wie gesagt, war das schreiben anstrengend und zeitaufwendig.
Trotzdem glaube ich, dass unser Text, durch unseren Austausch, besser wird.
Er spiegelt den Stil und die Persöhnlichkeit von uns beiden wieder und deshalb hat er, meiner Meinung nach, viel an Qualität dazugewonnen.
Samstag, 25. September 2010
Sonntag, 19. September 2010
Arbeitsjournal 4-langsam ordnen sich die Dinge
Diesen Dienstag setzten wir, Cristiana und ich, uns direkt in der Mensa an einen Tisch und jede zeigte der anderen ihre Notizensammlung. Obwohl ich wusste, dass wir ziemlich viel angesammelt hatten, war ich überrascht wie viele Beispiele, die wir beobachtet und dann aufgeschrieben hatten, ich bereits wieder vergessen hatte.
Wir hatten beide zu Hause bereits damit begonnen, die einzelnen Beobachtungen etwas auszuformulieren und Ideen für den Textaufbau und Ablauf zu entwickeln, diese Dinge diskutierten wir ziemlich lange. Wir hatten beide sehr ähnlche Ansichten und waren ziemlich schnell total in der Sache vertieft. Wir begannen uns die Situationen auszumalen, wie wir sie beschreiben würden, suchten nach passenden Adjektiven, stellten uns die einzelnen Szenarien noch einmal vor und wollten am liebsten bereits losschreiben; doch es gab einen Haken: den Anfang.
Wie sollten wir beginnen?
Die mahnende Stimme von jener Frau..(ihr Name ist mir leider entfallen) , schien uns im Nacken zu hängen: "Mit den ersten Zeilen entscheidet sich, ob die Person weiterliest, oder nicht!"
Wie oft hatte man uns diesen Satz in den Kopf gepresst, so, dass er auch bestimmt im Langzeitgedächtnis lande! Das dies gelungen ist, habe ich hier ja gerade bewiesen, den Namen, den weiss ich längst nicht mehr, aber dieser Satz, und ihr Gesicht, ist mir geblieben!
Aber zurück zu unserem Problem: Wir überlegten und grübelten, doch alle Vorschläge schienen uns nicht gut genug.
Also beschlossen wir, uns noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, was die Frau uns gesagt hatte, und zwar nicht nur jenen einen Satz. Wir erinnerten uns zum Beispiel daran, wie sie uns erklärt hatte, dass man in einer Reportage so zu sagen eine Stimmung, Person usw. nur umschreibt, so, dass einem der treffende Begriff selber klar wird, wenn man den Text liest. Man beschreibt, aber man macht es dem Leser nicht allzu leicht.
Sobald wir unser Wissen wieder etwas aufgefrischt hatten, fiel es uns plötzlich leicht!
Wir fanden den perfekten Einstieg und konnten dann auch den weiteren Textablauf festlegen.
Das schwierige an unserem Thema war, dass wir vor allem Beispiele hatten. Wir liefen also Gefahr, unseren Text zu wissenschaftlich aufzubauen bzw. nur Beispiele ohne zusammenhang aufzuzählen!-Wo blieb da die "Verpackung"?
Ausserdem war es schwierig, seine Meinung zu den Beispielen nicht preiszugeben!
Schlussendlich fanden wir aber einge gute Lösung und waren sehr zufrieden mit unserer Arbeit, wir liegen super im Zeitplan.
Das nächste Mal werden wir nun definitiv schreiben. Mit diesem Anfgang kann nichts mehr schiefgehen.:)
Wir hatten beide zu Hause bereits damit begonnen, die einzelnen Beobachtungen etwas auszuformulieren und Ideen für den Textaufbau und Ablauf zu entwickeln, diese Dinge diskutierten wir ziemlich lange. Wir hatten beide sehr ähnlche Ansichten und waren ziemlich schnell total in der Sache vertieft. Wir begannen uns die Situationen auszumalen, wie wir sie beschreiben würden, suchten nach passenden Adjektiven, stellten uns die einzelnen Szenarien noch einmal vor und wollten am liebsten bereits losschreiben; doch es gab einen Haken: den Anfang.
Wie sollten wir beginnen?
Die mahnende Stimme von jener Frau..(ihr Name ist mir leider entfallen) , schien uns im Nacken zu hängen: "Mit den ersten Zeilen entscheidet sich, ob die Person weiterliest, oder nicht!"
Wie oft hatte man uns diesen Satz in den Kopf gepresst, so, dass er auch bestimmt im Langzeitgedächtnis lande! Das dies gelungen ist, habe ich hier ja gerade bewiesen, den Namen, den weiss ich längst nicht mehr, aber dieser Satz, und ihr Gesicht, ist mir geblieben!
Aber zurück zu unserem Problem: Wir überlegten und grübelten, doch alle Vorschläge schienen uns nicht gut genug.
Also beschlossen wir, uns noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, was die Frau uns gesagt hatte, und zwar nicht nur jenen einen Satz. Wir erinnerten uns zum Beispiel daran, wie sie uns erklärt hatte, dass man in einer Reportage so zu sagen eine Stimmung, Person usw. nur umschreibt, so, dass einem der treffende Begriff selber klar wird, wenn man den Text liest. Man beschreibt, aber man macht es dem Leser nicht allzu leicht.
Sobald wir unser Wissen wieder etwas aufgefrischt hatten, fiel es uns plötzlich leicht!
Wir fanden den perfekten Einstieg und konnten dann auch den weiteren Textablauf festlegen.
Das schwierige an unserem Thema war, dass wir vor allem Beispiele hatten. Wir liefen also Gefahr, unseren Text zu wissenschaftlich aufzubauen bzw. nur Beispiele ohne zusammenhang aufzuzählen!-Wo blieb da die "Verpackung"?
Ausserdem war es schwierig, seine Meinung zu den Beispielen nicht preiszugeben!
Schlussendlich fanden wir aber einge gute Lösung und waren sehr zufrieden mit unserer Arbeit, wir liegen super im Zeitplan.
Das nächste Mal werden wir nun definitiv schreiben. Mit diesem Anfgang kann nichts mehr schiefgehen.:)
Sonntag, 12. September 2010
Arbeitsjournal 3-und weiter gehts
Im dritten Deutschblock führten wir unsere Recherche weiter.
Wir gingen ins Sihlcity um dort weitere Situationen und Leute zu beobachten.
Wir stellten auch diesmal erstaunt fest, wie viel einem erst auffällt, wenn man sich darauf konsentriert. Es sind ganz kleine, eigentlich sehr traurige Dinge, die tagtäglich an uns vorbeiziehen, ohne, dass wir uns darüber Gedanken machen. Genau diese Dinge, wollen wir in userem Projekt zeigen, mit der Hoffnung, dass sich die Leute in Zukunft ihrem Verhalten mehr bewusst werden.
Was mir an unserer Recherchearbeit gefiel, war, dass mir, als ich die Leute so genau beobachtete, nicht nur die kleinen negativen Dinge auffielen, sondern auch die positiven. Wir Denken darüber nach, auch jene in unsere Arbeit einzubringen!
Nach wie vor, blieb die Schwierigkeit darin, den Moment zu erkennen, um ihn dann sofort auch möglichst genau aufschreiben zu können.
Ich merkte jedoch, dass ich mich bereits besser auf die wichtigen Dinge konsentrierte, es fiel mir leichter auszumachen, was für unsere Arbeit interessant war, und was nicht. Dies erstaunte mich.
Wir arbeiteten schneller und präziser, unsere Notizen wurden im Laufe der Zeit immer genauer und ausführlicher.
Zu Hause reflektierten wir noch einmal die Geschehnisse und überflogen die Notizen. Ausserdem fügten wir weitere Details hinzu und verbesserten bereits kleine Fehler.
Wir hatten uns entschlossen, dass jeder zu Hause auf den nächsten Dienstag Ideen für den Textaufbau, Einstieg, Stil usw. sammmeln soll,so, dass wir die Ergebnisse am Dienstag vergleichen, überarbeiten, diskutieren und vereinen können.
Diese Idee setzen wir um, da wir es für sinnvoll finden, dass jeder seine Ideen und seinen Stil in die Arbeit einfliessen lassen kann. So würden wir einen Text schreiben, der nicht einen Satz von mir und einen von Cristiana enthällt, sondern einen Satz, der von uns beiden zusammengestrickt wurde.
Somit werden wir am Dienstag vor allem mit Schreiben und Besprechen beschäftigt sein.
Wir gingen ins Sihlcity um dort weitere Situationen und Leute zu beobachten.
Wir stellten auch diesmal erstaunt fest, wie viel einem erst auffällt, wenn man sich darauf konsentriert. Es sind ganz kleine, eigentlich sehr traurige Dinge, die tagtäglich an uns vorbeiziehen, ohne, dass wir uns darüber Gedanken machen. Genau diese Dinge, wollen wir in userem Projekt zeigen, mit der Hoffnung, dass sich die Leute in Zukunft ihrem Verhalten mehr bewusst werden.
Was mir an unserer Recherchearbeit gefiel, war, dass mir, als ich die Leute so genau beobachtete, nicht nur die kleinen negativen Dinge auffielen, sondern auch die positiven. Wir Denken darüber nach, auch jene in unsere Arbeit einzubringen!
Nach wie vor, blieb die Schwierigkeit darin, den Moment zu erkennen, um ihn dann sofort auch möglichst genau aufschreiben zu können.
Ich merkte jedoch, dass ich mich bereits besser auf die wichtigen Dinge konsentrierte, es fiel mir leichter auszumachen, was für unsere Arbeit interessant war, und was nicht. Dies erstaunte mich.
Wir arbeiteten schneller und präziser, unsere Notizen wurden im Laufe der Zeit immer genauer und ausführlicher.
Zu Hause reflektierten wir noch einmal die Geschehnisse und überflogen die Notizen. Ausserdem fügten wir weitere Details hinzu und verbesserten bereits kleine Fehler.
Wir hatten uns entschlossen, dass jeder zu Hause auf den nächsten Dienstag Ideen für den Textaufbau, Einstieg, Stil usw. sammmeln soll,so, dass wir die Ergebnisse am Dienstag vergleichen, überarbeiten, diskutieren und vereinen können.
Diese Idee setzen wir um, da wir es für sinnvoll finden, dass jeder seine Ideen und seinen Stil in die Arbeit einfliessen lassen kann. So würden wir einen Text schreiben, der nicht einen Satz von mir und einen von Cristiana enthällt, sondern einen Satz, der von uns beiden zusammengestrickt wurde.
Somit werden wir am Dienstag vor allem mit Schreiben und Besprechen beschäftigt sein.
Freitag, 3. September 2010
Arbeitsjournal 2-erste Eindrücke
Es war also wieder Dienstag und wir begannen mit der Recherche.
Ich war gespannt. Da wir ein Thema haben, dass sich auf die Gesellschaft bezieht, nämlich die Risse in der Gesellschaft der Stadt, wusste ich nicht genau, nach was ich suchen musste. Wir wollten die Leute beobachten, ihre kleinen Fehler entdecken. Was, wenn wir nichts fänden?- Was, wenn es keine Fehler gäbe?
- Meine bedenken lösten sich in Luft aus, als wir uns nur schon ins Tram setzten. Wir gingen und fuhren durch die Stadt und erlebten mittendrin kleinere Skandale.(Genaueres über diese Skandale möchte ich hier aber noch nicht verraten)
Wir verbrachten 3 Lektionen in der Stadt, immer mit Notizblock und Stift bewaffnet. Was uns sehr half, war, dass wir zwischendurch immer verglichen, was wir aufgeschrieben hatten. Oft waren es verschiedene Sachen. Dies fand ich interessant, man merkte, dass jeder Mensch einen anderen Blickwinkel auf die Leute hat.
Ebenfalls versuchten wir uns an Orte zu begeben, wo wir auf viele spannende Ereignisse hofften.( Z.B: Grössere Plätze, die Bahnhofstrasse, Kaufhäuser usw.)Und diese Liste wird sich noch vergrössern. Ich war erstaunt, wie viel man entdeckt, wenn man sich mit Adlersaugen und gespitzten Ohren durch die Strassen schleicht.
Was mich auch überraschte war, dass mir, als ich meine Notizen am Abend noch einmal durchlas, später noch viele Kleinigkeiten mehr auffielen, die wir gesehen und vor Ort gar nicht als wichtige Situation wahrgenommen hatten.
Die Schwierigkeit bei der Recherche war, dass alles sehr schnell ablief. Oft wurde einem erst bewusst, dass etwas Gesuchtes passiert war, als der Moment bereits vorbei war. Die Feststellung unterstreicht für mich aber eigentlich nur, dass unser Thema sehr interessant ist. Wir suchen nach Fehlern in der Gesellschaft, die so alltäglich sind, dass wir sie nicht einmal mehr wahrnehmen.
Was ich mir notierte, beeindruckte mich und ich bin bereits gespannt noch mehr kleine Hässlichkeiten aufdecken zu dürfen.
Ich war gespannt. Da wir ein Thema haben, dass sich auf die Gesellschaft bezieht, nämlich die Risse in der Gesellschaft der Stadt, wusste ich nicht genau, nach was ich suchen musste. Wir wollten die Leute beobachten, ihre kleinen Fehler entdecken. Was, wenn wir nichts fänden?- Was, wenn es keine Fehler gäbe?
- Meine bedenken lösten sich in Luft aus, als wir uns nur schon ins Tram setzten. Wir gingen und fuhren durch die Stadt und erlebten mittendrin kleinere Skandale.(Genaueres über diese Skandale möchte ich hier aber noch nicht verraten)
Wir verbrachten 3 Lektionen in der Stadt, immer mit Notizblock und Stift bewaffnet. Was uns sehr half, war, dass wir zwischendurch immer verglichen, was wir aufgeschrieben hatten. Oft waren es verschiedene Sachen. Dies fand ich interessant, man merkte, dass jeder Mensch einen anderen Blickwinkel auf die Leute hat.
Ebenfalls versuchten wir uns an Orte zu begeben, wo wir auf viele spannende Ereignisse hofften.( Z.B: Grössere Plätze, die Bahnhofstrasse, Kaufhäuser usw.)Und diese Liste wird sich noch vergrössern. Ich war erstaunt, wie viel man entdeckt, wenn man sich mit Adlersaugen und gespitzten Ohren durch die Strassen schleicht.
Was mich auch überraschte war, dass mir, als ich meine Notizen am Abend noch einmal durchlas, später noch viele Kleinigkeiten mehr auffielen, die wir gesehen und vor Ort gar nicht als wichtige Situation wahrgenommen hatten.
Die Schwierigkeit bei der Recherche war, dass alles sehr schnell ablief. Oft wurde einem erst bewusst, dass etwas Gesuchtes passiert war, als der Moment bereits vorbei war. Die Feststellung unterstreicht für mich aber eigentlich nur, dass unser Thema sehr interessant ist. Wir suchen nach Fehlern in der Gesellschaft, die so alltäglich sind, dass wir sie nicht einmal mehr wahrnehmen.
Was ich mir notierte, beeindruckte mich und ich bin bereits gespannt noch mehr kleine Hässlichkeiten aufdecken zu dürfen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)