Der zweitletzte Vortrag wurde am Donnerstag den 21.01 von Nora und Selma gehalten.
Die Geschichte, die sie behandelt hatten, schien mir sehr schwierig zu verstehen und auch besonders zu interpretieren.
Ich möchte damit sagen, dass sie es ganz bestimmt nicht leicht hatten.
Ich beginne mit Nora:
Nora hat sehr frei gesprochen, trotzdem schien es mir, dass sie den Text ziemlich gut auswendig konnte, vielleicht beinahe ein wenig zu gut.
Sie hatte eins sehr angenehmes Tempo und man hat sie gut verstanden. Ausserdem konnte ich ihr sehr gut folgen.
Sie hat die Geschichte gut zusammengefasst.
Ich möchte noch bemerken, dass sie sich sehr bemüht hat, die Erzählung spannend zu präsentieren.
Ich finde das ein sehr interessanter Punkt und ich finde es gut, dass sie sich damit beschäftigt hat, aber nach meinem Geschmack war es fast ein wenig zu übertrieben, es schien manchmal ein bisschen gezwungen.
Aber ich würde es als ein positives Kriterium nehmen, weil sie es versucht hat und dem Zuhörer etwas bieten wollte.
Selma: Auch bei dir hat mir die Lautstärke, sowie das Tempo gefallen.
Du hast ebenfalls recht frei gesprochen und deine Interpretation war verständlich und gut formuliert.
Was ich vielleicht sagen könnte...ich fand, dass zwischen der Interpretation und der Diskusion fast ein fliegender Wechsel stattfand. :D
Aber ich fand das nicht stöhrend und wir brachten uns ja auch fleissig in das Referat ein und liessen ihnen somit auch fast keine Wahl.
Die Diskussion fand ich spannend und die Fragen waren gut formuliert und sehr interessant.
Zum Schluss noch: Die Definition des magischen Realismus fand ich sehr interessant. Ihr habt ein Thema aufgegriffen, das in der Geschichte sehr zentral und trotzdem nicht offensichtlich war.
Bravo!
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