Sonntag, 17. Januar 2010

Lukas, Cecile, Emanuele

Vergangenen Donnerstag hielten Lukas, Cecile und Emanuele ihr Referat zu ihrer Geschichte "verschollen auf der Krim".

Den Anfang machte Emanuele, deshalb werde ich auch mit ihm beginnen:
Emanuele fasste die Geschichte zusammen. Ich konnte ihm leider nicht ganz folgen. Er hatte ein wenig ein Durcheinander und ich fand es schade, dass er teilweise Namen und anderes nicht aussprechen konnte, oder sie sehr ablesen musste; man hatte den Eindruck, er habe sich nicht gut vorbereitet, lese vielmehr einen Text vor, den er selber nicht richtig versteht. Die Lautstärke war angenehm und das Redetempo entsprach etwa meiner Kapazität im Zuhören und Verarbeiten.=)

Man muss sagen, dass es nicht schlecht wahr. Ich möchte auch anmerken, dass ich ihm das Beste wünshe, was Noten betrifft und ich ihn hier nicht runterziehen möchte.
Mit ein wenig mehr Aufwand, wäre das Ganze wahrscheinlich gelungen.

Nun zu Lukas:
Lukas brachte uns den Autor näher. Oft sind längere biografische Informationen zu einem Autor einer Geschichte recht uninteressant, zumal einem die Geschichte selbst interessiert und nicht deren Verfasser. Ich finde jedoch, dass Lukas aus diesem Thema sehr viel herausgeholt hat, und mit der Lesung einen auffrischenden und amüsanten Rahmen gebildet hat.
Mündlich gesehen machte er seine Sache recht gut und lockerte mit seiner leichten Redeart vermischt mit ein paar Lachern( die ihn wohl perfekt charakterisieren:D )das trockene Thema auf.

Cecile erarbeitete und präsentierte die Interpretation, die natürlich sehr wesentlich ist.
Ich konnte ihre Gedankenschlüsse nachvollziehen und mir gefiel ihre Darbietung. Sie sprach laut und deutlich, ebenso war das Tempo angenehm und alles wirkte recht natürlich.
Was es zu bemängeln gab, war eigentlich nur eine persöhnliche Meinung von mir.
Ich hätte aus dem Text interpretiert, dass auch die Sturheit der Menschen dargestellt wird. Meiner Meinung nach war dies auch ein Hintergedanke des Verfassers und gleichzeitig natürlich eine Botschaft für den Leser. Um meine Ansicht genauer zu zeigen, hier das Beispiel: Das Vorurteil des einen war negativ. Das Anderen positiv. Nach dem Erlebnis vertreten beide die Ursprüngliche Ansicht. Ich denke man möchte zeigen, dass man gegensätzliche Erlebnisse nicht eingestehen will und seine Ursprungsansicht bestätigen und damit keine Schwäche zeigen will.

Das ist natürlich meine Meinung und deshalb nicht relevant für Ceciles Leistung, die meiner Meinung nach sehr gut war.

Die Diskussion wurde gut geleitet und einige interessante Einwürfe wurden gebracht.

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