Sonntag, 24. Januar 2010

Nora & Selma

Der zweitletzte Vortrag wurde am Donnerstag den 21.01 von Nora und Selma gehalten.
Die Geschichte, die sie behandelt hatten, schien mir sehr schwierig zu verstehen und auch besonders zu interpretieren.
Ich möchte damit sagen, dass sie es ganz bestimmt nicht leicht hatten.

Ich beginne mit Nora:

Nora hat sehr frei gesprochen, trotzdem schien es mir, dass sie den Text ziemlich gut auswendig konnte, vielleicht beinahe ein wenig zu gut.
Sie hatte eins sehr angenehmes Tempo und man hat sie gut verstanden. Ausserdem konnte ich ihr sehr gut folgen.
Sie hat die Geschichte gut zusammengefasst.
Ich möchte noch bemerken, dass sie sich sehr bemüht hat, die Erzählung spannend zu präsentieren.
Ich finde das ein sehr interessanter Punkt und ich finde es gut, dass sie sich damit beschäftigt hat, aber nach meinem Geschmack war es fast ein wenig zu übertrieben, es schien manchmal ein bisschen gezwungen.
Aber ich würde es als ein positives Kriterium nehmen, weil sie es versucht hat und dem Zuhörer etwas bieten wollte.

Selma: Auch bei dir hat mir die Lautstärke, sowie das Tempo gefallen.
Du hast ebenfalls recht frei gesprochen und deine Interpretation war verständlich und gut formuliert.
Was ich vielleicht sagen könnte...ich fand, dass zwischen der Interpretation und der Diskusion fast ein fliegender Wechsel stattfand. :D
Aber ich fand das nicht stöhrend und wir brachten uns ja auch fleissig in das Referat ein und liessen ihnen somit auch fast keine Wahl.
Die Diskussion fand ich spannend und die Fragen waren gut formuliert und sehr interessant.


Zum Schluss noch: Die Definition des magischen Realismus fand ich sehr interessant. Ihr habt ein Thema aufgegriffen, das in der Geschichte sehr zentral und trotzdem nicht offensichtlich war.
Bravo!

Sonntag, 17. Januar 2010

Lukas, Cecile, Emanuele

Vergangenen Donnerstag hielten Lukas, Cecile und Emanuele ihr Referat zu ihrer Geschichte "verschollen auf der Krim".

Den Anfang machte Emanuele, deshalb werde ich auch mit ihm beginnen:
Emanuele fasste die Geschichte zusammen. Ich konnte ihm leider nicht ganz folgen. Er hatte ein wenig ein Durcheinander und ich fand es schade, dass er teilweise Namen und anderes nicht aussprechen konnte, oder sie sehr ablesen musste; man hatte den Eindruck, er habe sich nicht gut vorbereitet, lese vielmehr einen Text vor, den er selber nicht richtig versteht. Die Lautstärke war angenehm und das Redetempo entsprach etwa meiner Kapazität im Zuhören und Verarbeiten.=)

Man muss sagen, dass es nicht schlecht wahr. Ich möchte auch anmerken, dass ich ihm das Beste wünshe, was Noten betrifft und ich ihn hier nicht runterziehen möchte.
Mit ein wenig mehr Aufwand, wäre das Ganze wahrscheinlich gelungen.

Nun zu Lukas:
Lukas brachte uns den Autor näher. Oft sind längere biografische Informationen zu einem Autor einer Geschichte recht uninteressant, zumal einem die Geschichte selbst interessiert und nicht deren Verfasser. Ich finde jedoch, dass Lukas aus diesem Thema sehr viel herausgeholt hat, und mit der Lesung einen auffrischenden und amüsanten Rahmen gebildet hat.
Mündlich gesehen machte er seine Sache recht gut und lockerte mit seiner leichten Redeart vermischt mit ein paar Lachern( die ihn wohl perfekt charakterisieren:D )das trockene Thema auf.

Cecile erarbeitete und präsentierte die Interpretation, die natürlich sehr wesentlich ist.
Ich konnte ihre Gedankenschlüsse nachvollziehen und mir gefiel ihre Darbietung. Sie sprach laut und deutlich, ebenso war das Tempo angenehm und alles wirkte recht natürlich.
Was es zu bemängeln gab, war eigentlich nur eine persöhnliche Meinung von mir.
Ich hätte aus dem Text interpretiert, dass auch die Sturheit der Menschen dargestellt wird. Meiner Meinung nach war dies auch ein Hintergedanke des Verfassers und gleichzeitig natürlich eine Botschaft für den Leser. Um meine Ansicht genauer zu zeigen, hier das Beispiel: Das Vorurteil des einen war negativ. Das Anderen positiv. Nach dem Erlebnis vertreten beide die Ursprüngliche Ansicht. Ich denke man möchte zeigen, dass man gegensätzliche Erlebnisse nicht eingestehen will und seine Ursprungsansicht bestätigen und damit keine Schwäche zeigen will.

Das ist natürlich meine Meinung und deshalb nicht relevant für Ceciles Leistung, die meiner Meinung nach sehr gut war.

Die Diskussion wurde gut geleitet und einige interessante Einwürfe wurden gebracht.

Samstag, 9. Januar 2010

Milena, Mirijam & Chiara

Am Donnerstag hielten Milena, Chiara und Mirijam ihr Referat bzw. ihre Stunde zu ihrer Geschichte.

Ich denke, um zuerst ein bisschen zusammenzufassen, habt ihr die Aufgabe relativ gut gemeistert! Ihr habt spannende Informationen, nicht nur zur Geschichte an sich, sondern auch, was ich sehr positiv fand, gesucht und sie in der Stunde gut eingebettet. Der rote Faden war vorhanden und man hat alle gut verstanden.

Zu Mirijam: Du hast zwar gut gesprochen, jedoch sehr vieles auswendig gelernt, nehme ich jetzt mal an. Ich möchte hier nicht beleidigend rüber kommen, doch Kritik gehört nun mal dazu. Deine Zusammenfassung war klar strukturiert und du hast eine angenehme Länge gefunden.
Ich muss leider noch anmerken, dass du etwas wenig zu Wort kamst, was mich eigentlich zwar nicht gestöhrt hat, was aber vielleicht besser hätte sein können.

Nun richte ich mich an Milena: Du hast laut und deutlich gesprochen und sehr viele Informatinen gebracht. Ich fand es sehr ein guter Schachzug, eine Person, in diesem Fall also dich, zu der Person zu machen, die Informationen ausserhalb des Inhalts der Geschichte sucht und sie präsentiert. Man hatte somit eine klare Abtrennung zur Geschichte, die Chiara thematisierte und Mirjam auffrischte und der Hintergrundinformationen, die im Text und zum Autor eine wichtige Rolle spielen.
Du hast über Themen recherchiert, die sehr spannend waren und über die ich noch nicht viel wusste, dass war sehr interessant und hat geholfen die Geschichte zu verstehen.
Jedoch habe ich die Definition von Faschismus nicht ganz begriffen.

Zu guter letzt Chiara: Du warst für mich wie...der Spielemacher im Fussball. Du hast die Themen von Mirijam und Milena verbunden und sie unterstrichen mit der Interpretation. Du hast relativ frei gesprochen und man hat dich gut verstanden. Es schien nicht auswendiggelernt und die Interpretation fand ich gut. Man konnte alles nachvollziehen und verstand nach und nach den Sinn und die Hintergründe der Geschichte immer besser.

Zur Diskussion möchte ich sagen, dass sie zwar gut geleitet wurde, aber leider nicht richtig zu Stande kam. Wir waren alle einer Meinung, was eigentlich vorhersehbar war und haben deshalb eher Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht, als Meinungsverschiedenheiten diskutiert. Es war eine andere Art de Unterhaltung und sie war auch interessant, trotzdem hätte es vielleicht noch andere Punkte in der Geschichte gehabt, die besser diskutiert werden hätten können, und die vor allem Meinungsverschiedenheiten hervorgerufen hätten. Zum Beispiel die Frage, ob die Schwester denn verpflichtet ist, sich um ihre behinderte Schwester zu kümmern.

Alles in allem habt ihr eine gute Stunde Gestaltet und wart kreativ, ich spreche hier das sehr amüsante Spiel mit der falschen Hand zu schreiben an. Man konnte sich richtig in die Hauptperson einfühlen und es wurde einem wieder einmal bewusst, wie extrem solche unscheinbaren Dinge einem doch beschränken können. Das fand ich eine sehr positive und passende Erfahrung.

Kompliment!Gute Arbeit!