Sonntag, 22. November 2009

Zusammenfassung: "Wir lachen viel im Schulzimmer"

Das zwanzigjährige Liceo Artistico in der Enge, bietet den zwei dort unterrichtenden Lehrerinnen Scola und Lanfranchi eine Heimat. Die in Italien aufgewachsene Frau Scola hatte Anfangsschwierigkeiten mit dem Deutsch und fand, nachdem sie Mathematik studiert hatte, schliesslich die perfekte Kombination ihrer Kultur und der neuen, im Liceo Artistico. Auch für Frau Lanfranchi verbindet das Liceo Artistico die Leidenschaft für beide Sprachen und Kulturen.

Obwohl die Lieceoaner etwas schlechter in Mathematik abschnitten, ist Frau Scola der Meinung, dass die künstlerisch veranlagten Schüler durchaus Potenzial besitzen und auch eigensinnige Lösungsvorschläge einbringen und damit ein erstaunlich gutes Resultat erzielen.

Eine weitere Besonderheit bildet die zweisprachige Unterrichtsform des Liceos.
da ein Drittel der Schüler deutschsprachig sind, müssen sie das Italienisch zunächst lernen und werden dann auch in der Mathematik damit konfrontiert. Frau Lanfranchi findet jedoch dies fördere die Konsentration und bilde für viele einen Neuanfang.

Dadurch, dass Lehrer, wie Schüler, eine neue Sprache lernen, in diesem Fall Italienisch und Deutsch, entstehen viele lustige Fehler. Es gibt also immer viel zu lachen und es entsteht ein gutes Klima.

Es werden jeweils 8 italienische Lehrer für 5 Jahre ans Liceo Artistico geschickt.
Dabei prallen die beiden Unterrichtsformen der Länder etwas aufeinander, aber durchaus im positiven. Vor allem die Kunstfächer unterscheiden sich in einigen Punkten, was neben Verwirrung zu Inspiration führt.



Ich habe den interviewähnlichen Text in einen iformativen Text, ohne Fragestellung und genauerem Beschrieb, umgewandelt.
Details und genauere Ausführungen habe ich gänzlich weggelassen.

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