Sonntag, 13. September 2009

Blog websites- eine kreative Art sich vorzustellen

Es ist ein langweiliger Sonntag Morgen und ich strefe im Web umher.
Ich stosse auf eine sogenannte Blogseite und schaue mich etwas um.
Ich durchstöbere, ohne etwas spezielles zu suchen, die verschiedenen Blogeinträge:
"Fertigatio"- langweilig.
"Glaubensfragen"- ich muss etwas schmunzeln, nicht so mein Stil.
aber da:
Ich entdecke einen User mit dem Nicknamen: TheMystery
Ich werde neugierig und besuche sein Profil.
Die Person schreibt über alte Mythen, über Werwölfe und Vampire, über Hexen und Geister.
Ich erkenne durch die Texte nicht etwa ob der User wirklich an diese Dinge glaubt aber ich beginne mir vorzustellen wie dieser Mensch ist, was ihn dazu bewegte solche Dinge zu hinterfragen und ich frage mich selber, was ich darüber denke. Mir fällt auf, dass seine Seite ganz in schwarz gestaltet ist. Das Profilbild zeigt ein abstraktes, düsteres Gemälde, das an einen Sturm erinnert...

Aber genug von dem schwarzen Unbekannten.
Ich wollte nur zeigen, dass für mich ein Blog eine Art ist sich auszurdücken.
Ohne andere Menschen zu kennen, erfahren wir einiges aus der Art wie die Person schreibt oder auch nur aus der Gestaltung der Seite. Wir identifizieren uns mit Themen, Farben und Eindrücken, die sich der Leser merkt und sie versucht zu interpretieren.

Auf einer solchen Seite kann jeder auf kreative Weise ausdrücken, was er vielleicht nicht sagen würde. Jeder kann sein wer er will. Und vor allem kann er tun was er will. Dem Schreiben von Blogs ist keine Grenze gesetzt. Es gibt keine Regeln, man kann nichts falsch machen.
Und genau das ist es, was solche Seiten besonders und interessant macht.

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