Samstag, 28. August 2010

Arbeitsjournal 1: Planungsphase

Am Dienstag begannen wir das Projekt: Reportage.
Eigentlich hatte ich mich bereits dafür entschieden, allein zu arbeiten. Doch schlussendlich bildete ich eine Gruppe mit Cristiana. Diese Entscheidung traf ich, weil ich denke, dass wir ähnliche Ideen haben und wir unsere Schreibstile sehr gut vereinen können. Ausserdem verstehe ich mich mit ihr sehr gut und ich weiss, dass sie sich genauso für die Arbeit engagieren wird, wie ich.

Wir setzten uns zusammen und legten zuerst einmal unsere Grundidee zurecht. Wir hatten uns bereits, (ziemlich schnell), auf das Thema, Risse (in) der Stadt, geeinigt. Diese Entscheidung fiel uns beiden nicht schwer, da wir bereits weitergedacht hatten und uns jede Menge Ideen zu dem Thema in den Sinn kamen.

Wir entschieden uns also die Risse in der Gesellschaft in Zürich aufzuzeigen. Wir wollen festhalten, dass manchmal alles perfekt scheint und es dann kleine Dinge sind, die das Bild auseinander reissen können.

Als nächstes erstellten wir einen Zeitplan, den ich hier zeigen möchte:


Woche 1:


  1. Vorgehen planen

  2. Aufteilung der versch. Recherchemöglichkeiten: Wann machen wir was? Wo gehen wir überall hin? Wie viel Zeit werden wir dafür benötigen?

Woche 2:



  1. Recherche vor Ort: Beobachtung aus festem Standort

  2. Besprechung der Gedanken und Notizenaustausch eventuell bereits einige Gedanken probeweise ausformulieren.

Woche 3:



  1. Stadtbesuch: Beobachtung der Leute, Fotografie zur Dokumentation und als späteres Hilfsmittel, evtl. Tramfahrt und Interviews

Woche 4:



  1. Sammlung aller Notzien

  2. Reflexion: Textaufbau, was ist bei einer Reportage wichtig?

  3. Erste Ausformulierungen

Woche 5:



  1. Verfassen des Textes

Woche 6:



  1. Überarbeitung, was fehlt?

  2. Feedback eines Lehrers und evtl. anderer Schüler einholen

Woche 7:



  1. Text verbessern bzw. optimieren

  2. Abgabe



Wir beschlossen ausserdem in der Freizeit zusammenzusitzen oder weitere Recherchen zu unternehmen.


Auch legten wir fest, dass wir, falls unser Wochenpensum nicht erfüllt wird, dies bis zum nächsten Dienstag beenden müssen.


Wir waren uns eigentlich immer einig und da uns das Thema sehr gefällt, arbeiteten wir schnell und motiviert.